Mathematik der Resonanz

Mathematik der Resonanz

Die Mathematik der Natur

Zentrale Voraussetzung für komplexe Resonanz: Der Hohlraumresonator, z.B. eine Zellmembran, die Schädeldecke, die Atmosphäre des Planeten Erde oder der Rahmen einer Gesellschaft. Denn nur dann können sich die komplexen Resonanzmuster voll aufbauen, wodurch man z.B. auf der Erde leben kann und im All nicht.

In einem Hohlraumresonator folgt automatisch eine hyperkomplexe Resonanz und höhere Muster, die durch die komplexe Rückwirkung auf sich selbst entstehen: Kaskaden gestaffelter, komplex verschachtelter, Iterationen (etwas auf sich selbst anwenden) – schwer zu rechnen -, aber gut zu sehen im Resonanzbild. [siehe Video zum Einschwingen]

Die Natur wendet dadurch eine blitzschnelle hochkomplexe und kreativ-schöpferische Mathematik an, die Mathematik der Resonanz. Jedes Molekül geht in Wechselwirkung. Die Form der Schwingungen, die in sich in immer größer werdenden Ensembles in Abgleichen und Synchronisationen zu einer Ordnung finden, zu einem Bild, zu einer Entscheidung.

Zusammenfassung: Resonanzmuster sind die zwingende Folge aus jedem Ereignis und jedem Prozess. Um Resonanz abzubilden, wird neben dem Frequenzerzeuger (z.B. dein Gehirn) ein Medium benötigt, wie Wasser. Um jedoch hyperkomplexe Resonanzmuster zu erzeugen, wird dazu ein Hohlraumresonator benötigt, damit die Information auf sich selbst wirken kann (Iteration). Dies geschieht in unvorstellbar komplexen Staffelungen. Ideal scheinen ovale bis runde Formen, da hier eine gleichmäßige Rückwirkung möglich ist und es der 360-Grad-Abstrahlung von Schwingung und Klang entspricht.

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